+ Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
In jener Zeit
14 fassten die Pharisäer den Beschluss, Jesus umzubringen.
15 Als Jesus das erfuhr, ging er von dort weg. Viele folgten ihm, und er heilte alle Kranken.
16 Aber er verbot ihnen, in der Öffentlichkeit von ihm zu reden.
17 Auf diese Weise sollte sich erfüllen, was durch den Propheten Jesaja gesagt worden ist:
18 Seht, das ist mein Knecht, den ich erwählt habe, mein Geliebter, an dem ich Gefallen gefunden habe. Ich werde meinen Geist auf ihn legen, und er wird den Völkern das Recht verkünden.
19 Er wird nicht zanken und nicht schreien, und man wird seine Stimme nicht auf den Straßen hören.
20 Das geknickte Rohr wird er nicht zerbrechen und den glimmenden Docht nicht auslöschen, bis er dem Recht zum Sieg verholfen hat.
21 Und auf seinen Namen werden die Völker ihre Hoffnung setzen.
"Brücken bauen" nahm die Islam-Ausstellung auf der Schallaburg in Niederösterreich zum Anlass, eine gemeinsame Fahrt dorthin zu organisieren. 30 AsylwerberInnen und 11 ÖsterreicherInnen folgten der Einladung. Schon im Bus wurden erste Brücken geschlagen. In der Ausstellung wurden Entstehung, Hintergründe, verschiedene Traditionen und Eigenheiten des Islam kennengelernt.
Ein Besuch im Stift Melk rundete das Programm ab.












